Von Vex nach Vif in Frankreich (31.05.26)
Auf der Strecke von der Schweiz nach Frankreich war unsere Absicht, Barryland in Martigny zu besuchen. Das ist der einzige Themenpark weltweit, der dem Bernhardiner gewidmet ist. Leider waren wir zu früh vor Ort, sodass der Besuch ausfallen musste.
So fuhren wir auf gut präparierten Straßen durch die Weinanlagen von Martigny. Der Grenzort zu Frankreich war schnell erreicht, kontrolliert wurde niemand. Unweit der Grenze von der Schweiz nach Frankreich ist auf der französischen Seite gleich eine Fleischerei und ein Bäcker präsent, wo wir uns Proviant besorgten. Albertville ist auf sehr gut präparierten Straßen und per Zug zu erreichen.
Ein Holzschnitzer weckte mit seiner Ausstellung unsere Aufmerksamkeit. Die breiten, schattenspendenden Kronen der Platane sind in Frankreich typische Stadt und Alleebäume und gegenüber Hitze, Trockenheit und Luftverschmutzung robust.
Unsere Gastgeber waren auf unseren Besuch gut vorbereitet. Der Parkplatz lag gleich gegenüber unser Wohnung. Die großen Weideflächen wurden von mehreren Eseln kurz gehalten.
Im Innenhof waren mehrere Sitzmöglichkeiten in schattiger Lage vorhanden).
Unser Aufenthaltsraum lag direkt neben der Schlafstätte und dem Bad.
Gegen 19.00 Uhr wurden wir zum Abendessen im Freien geladen. Ein Franzose und eine sehr intelligente Vietnamesin (Managerin), die in Frankreich lebt, waren unsere Tischnachbarn, die gut deutsch sprachen. Zum Start servierte uns die Gastgeberin einen sehr schmackhaften Fruchtsalat. Mit einem Glas Rotwein klang der laue Abend ohne Mückenstiche aus.
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