30.08.2007
Von Windhoek nach Tsumeb
In der Pension Christoph wurden wir beim Frühstück noch verwöhnt. 8.30 Uhr setzten wir uns mit dem Auto in Bewegung. Von Windhoek ging es zunächst nach Okahandja, Otjiwarongo,Otavi und Tsumeb.
Als wir Otjiwarongo erreichten, suchten wir eine deutsche Bäckerei auf und tranken hier Kaffee. Eine 86-jährige Dame, die hier ansässig war und in Dresden geboren wurde, war unsere Tischnachbarin, mit der wir uns unterhielten und die uns den Weg zur Gepardenfarm beschrieb.
Tsumeb (etwa 1.280 m hoch gelegen) wird oft als Gartenstadt bezeichnet. Jacarandas, die im Frühjahr violett blühen, und herrliche Bougainvillea verwöhnen das Auge. Doch dieser Eindruck täuscht darüber hinweg, daß Tsumeb eine Industriestadt ist. Das Wirtschaftsleben ist auf die Minentätigkeit zentriert. Hier werden große Mengen an Kupfer, Zink und Blei gewonnen. Daneben aber werden noch viele andere Mineralien gefunden.
Der deutsche Besitzer des Hotels bot uns noch ein gutes Abendessen, inklusive Rotwein an. Je eine Ochsenschwanzsuppe, einmal Seezunge, einmal Elandantilopensteak und Getränke kosteten 21 ?.
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